Erdölmuseum Osterwald

Das Erdölmuseum

Die Dauerausstellung zur Erdölförderung befindet sich neben dem Bauernmuseum.

An verschiedenen Exponaten und sich auf Knopfdruck bewegenden Modellen ist viel Wissenswertes zur Historie der Erdölförderung im hiesigen Raum sowie zur derzeitigen Fördersituation zu erfahren.

Die Ölradwanderroute, die 23 km lang ist, führt direkt am Museum vorbei.

Besichtigung nur nach tel. Vereinbarung mit :

Gerold ten Brink
Hauptstraße 17
49828 Neuenhaus-Osterwald
+49 5941 98326

Bad Bentheim

„Wer die Burg nicht gesehen hat, hat Bad Bentheim nicht gesehen.“ Dies ist sicherlich eine treffende Aussage, denn schließlich steht hier die schönste Höhenburg Norddeutschlands. Der mächtige Sandsteinbau, um den zahlreiche Sagen und Legenden raunen ist das Wahrzeichen der Stadt.

Auf den berühmten Sandstein „das Bentheimer Gold“ stoßen hier nahezu an jeder Ecke: Ehemaligen Steinbrüche, die Sandsteinroute und das Sandsteinmuseum erzählen Geschichte! Natürlich können Sie sich auch bei einem geführten Rundgang z.B. mit dem Nachtwächter von dem Charme unserer Burgstadt begeistern lassen. 

 

Als Kurort ist Bad Bentheim für seine Heilmittel Sole, Schwefel und Naturmoor bekannt. Schwimmspaß und Wellness können Sie auch im modernen Bentheimer Badepark genießen, der sich in unmittelbarer Nähe zum Ferienpark befindet.

 

Auch die Theaterbegeisterten kommen auf Ihre Kosten: Zur Sommersaison hat die Freilichtbühne passende Stücke für die Kleinen und Großen im Repertoire. 
Bad Bentheim ist für Rad- und Wandertouren ein idealer Ausgangspunkt und sogar die Kids werden begeistert sein: In der Touristinformation erhalten Sie die spannende Rallye zum Walderlebnispfad. Das wird ein Spaß, bei dem sicherlich auch die Eltern so manches Mal ins Grübeln kommen. 


Für Abwechslung sorgt auch Ausflug in die angrenzenden Niederlande. Die Universitätsstadt Enschede lockt mit dem großen Markt und natürlich "een lekker kopje koffie“.
Langeweile kommt bei uns also sicher nicht auf, wir freuen uns auf Sie!

 

Sehenswert: 

  • Burg Bentheim
  • Bentheimer Mineral Therme
  • Freilichtbühne
  • Bentheimer Badepark
  • Spielbank
  • Sandsteinmuseum 


Weitere Informationen:

Touristinformation Bad Bentheim
Schlossstr. 18 - 48455 Bad Bentheim
Tel. 05922/9833-0
Fax 05922/98-20

Schüttorf

Der 81 m hohe, 1535 vollendete Turm der Ev.-ref. Kirche ist das weithin sichtbare Kennzeichen der einstigen Vechtesiedlung Schuttorpe, die bereits 1154 in der Stiftungsurkunde des Klosters Wietmarschen erwähnt wird. Die 1295 vom Grafen Egbert von Bentheim verliehenen Stadtrechte machen Schüttorf zur ältesten Stadt der Grafschaft Bentheim.

Die Funktion als wichtiger Warenumschlagplatz führte Schüttorf im Mittelalter zu wirtschaftlichem Wohlstand. Große Bauten, wie das alte Rathaus und die Ev.-ref. Kirche und Teile der erhaltenen Stadtmauer, legen Zeugnis davon ab.

Die Schüttorf durchquerende Vechte, einst Lebensnerv der Stadt, hat ihre Bedeutung als Handelsweg längst an andere Verkehrsträger abgetreten. Im 19. Jahrhundert bekam der Fluss als Wasserlieferant für die Textilindustrie eine neue Aufgabe. Dieser Industriezweig entwickelte sich schnell und ist bis heute noch ein bedeutsamer Erwerbsbereich der Bevölkerung.

 

 

Als natürlicher Mittelpunkt der ländlichen Umgebung schloss sich die Stadt Schüttorf im Zuge der Gebietsreform 1971 mit den Gemeinden Engden, Isterberg, Ohne, Quendorf, Samern und Suddendorf zu einer Samtgemeinde zusammen.

Ein zentral gelegenes Freibad, ein völlig neu gestaltetes Hallenbad, Sport- und Turnhallen, Sportplätze, Tennisanlagen, Reithallen u. a. bieten vielfältige Möglichkeiten des Ausgleichs. Ein ca. 130.000 m² großer Bade- und Freizeitsee findet besonderen Zuspruch. Weitreichende Grünflächen und die waldreiche Umgebung laden zu Spaziergängen, Radtouren und zur Erholung ein.

 

Weitere Informationen:

Samtgemeinde Schüttorf
Markt 2 - 48465 Schüttorf
Tel. 05923/9659-0
Fax 05923/9659-60

Gemeinde Wietmarschen

Wietmarschen wurde erstmals urkundlich im Jahre 1152 erwähnt. Die Gemeinde entwickelte sich aus dem von dem Ritter Hugo von Büren gegründeten Benediktiner-Kloster. Im Jahre 1675 wandelte der Fürstbischof von Münster das inzwischen wirtschaftlich niedergegangene Kloster in ein hochadeliges, freiweltliches Damenstift um. 1808 wurde das Stift restlos aufgelöst, das Vermögen ging in den Besitz des Fürsten zu Bentheim über. Im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten sich neben dem bereits bestehenden Dorfkern Einzelsiedlungen. Vor allem im nördlichen Teil der Gemarkung wuchsen sie teilweise bis in das Hochmoorgebiet hinein. 

 

Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Gebäude des Klosters Wietmarschen rings um die Wallfahrtskirche abgerissen. Die politisch Verantwortlichen konnten Ende der 1970er-Jahre die verbliebenen vier Stiftsgebäude vor dem Abriss retten und restaurieren. 

 

 

Die frühere Bauernschaft Lohne wurde urkundlich erstmals 1152 bei der Gründung des Klosters Wietmarschen und 1154 bei der Grenzbeschreibung des Klosters gegen Bakelde und Lohne genannt. Lohne zerfiel schon in alter Zeit in vier Bauernschaften: Südlohne, Mittellohne, Nordlohne und Lohne auf dem Oerde. Ein ganz neues Gesicht bekam Lohne, als es nach dem ersten Weltkrieg die „Dökult“ im Lohner Feld, einige tausend Hektar Sumpf- und Ödland, in fruchtbaren Boden verwandelte.

 

In jedem Jahr suchen viele tausend Wallfahrer aus nah und fern die 1989 renovierte Wallfahrtskirche auf, um vor dem Gnadenbild unserer lieben Frau von Sünte Marienrode zu beten. 

 

Sehenswert:

  • Stiftskirche Wietmarschen mit restauriertem Stiftsbereich hinter der Kirche
  • Stiftsbusch mit Kapellen
  • umfangreiche Moor- und Waldgebiete
  • Sankt-Antonius-Kirche Lohne
  • Turm mit Aussichtsplattform und Café
  • Marktplatz Wietmarschen mit „Urbrecker“
  • Lohner Freizeitsee
  • Naherholungsgebiet Lohner Sand

 

Weitere Informationen: 

Gemeindeverwaltung Wietmarschen
Hauptstr. 62 - 49835 Wietmarschen
Tel. 05908/9399-0 - Fax 05908/9399-10

Samtgemeinde Neuenhaus

Die Samtgemeinde Neuenhaus erstreckt sich in etwa 9 km Breite und 20 km Länge von der niederländischen Grenze bis an den Landkreis Emsland. Dazu gehören die Mitgliedsgemeinden Esche, Georgsdorf, Lage, Neuenhaus (Stadt, Sitz der Samtgemeinde- und Stadtverwaltung) und Osterwald.

Mit rd. 13.800 Einwohnern (101 qkm) gehört die Samtgemeinde Neuenhaus wie die Samtgemeinden Emlichheim und Uelsen zur sogenannten „Niedergrafschaft“ des Landkreises Grafschaft Bentheim.

 

Ein Besuch in der Samtgemeinde lohnt sich immer. Ob als Tagesausflug oder mehrtägigen Aufenthalt geplant - wer Erholung sucht oder für den Alltag auftanken will, wird hier fündig. Eine reizvolle Landschaft, frische Luft und Ruhe, so viel man möchte - dies sind einige der prägnanten Merkmale, die die Samtgemeinde Neuenhaus auszeichnen.

 

Das Thema Wind und Wasser hat in der Samtgemeinde Neuenhaus seinen ganz besonderen Reiz. Dies wird geprägt durch die Vechte, die Dinkel, die Lee und durch die Kanäle im Norden unserer Samtgemeinde. In Neuenhaus sind es die Stadtgräben, die den innerörtlichen Bereich umschließen. Mit den Windmühlen in Georgsdorf und Veldhausen und der Wassermühle in Lage verfügt die Samtgemeinde über drei vollständig erhaltene renovierte Mühlen.

 

 

Die Touristinformation befindet sich im Bürgerbüro in der Veldhausener Straße 26 und ist wie folgt zu erreichen:

 

Samtgemeinde Neuenhaus
Touristinformation
Postfach 1254, 49828 Neuenhaus
Telefon: 05941/ 911 - 240
Fax: 05941/ 911 - 260

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